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Chronik der FF Rimpar

Die Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Rimpar

Um zu den Wurzeln unserer Freiwilligen Feuerwehr zu gelangen, muss man bis in die Zeit um 1800 zurückblättern. Da es damals noch keine freiwilligen Feuerwehren gab, war es allgemeine Bürgerpflicht, sich gegen Katastrophen zu schützen. Zu dieser Zeit waren es meist Brände die zu Katastrophen führten, da sie mit den damaligen Mitteln nur schwer einzudämmen waren. Zum Zwecke des Brandschutzes standen damals zwei Leitern, zwei Haken, sechs Spreutzen aus Holz, und 90 Eimer zur Verfügung.

 

Anno 1830 war es Pflicht, dass jeder Bürger einen Feuereimer zu stellen hatte. Da es aber unmöglich war, bei einem Gebäudebrand nur mit Eimern an das Feuer heranzukommen, wurde es Zeit, auf „moderne“ Mittel zur Brandbekämpfung umzusteigen. Dazu schaffte man im Jahre 1864 die erste „Landspritze“ an. Trotzdem mussten die Einwohner noch bis zum Jahre 1886 eine Feuereimergebühr entrichten. Wahrscheinlich auch, um die finanziellen Mittel für die Wartung des neuen technischen Geräts bereitzustellen.

 

Wie aus den Schriften und Urkunden aus dieser Zeit zu ersehen ist, schlug mit der Anschaffung der modernen Ausrüstung auch die Geburtsstunde der Freiwilligen Feuerwehr Rimpar.

Gründungsprotokoll

Am 10. Oktober 1886 erklärten sich 60 Männer per Unterschrift bereit, eine Schutzwehr gegen das Feuer zu bilden. Zum ersten Kommandanten wurde der damalige Gemeindediener Hermann Sauer gewählt. Nachdem nun die Feuerwehr gegründet war, stellte man Überlegungen an, wo das Feuerwehrgerät untergestellt werden sollte. Es wurde mit der Errichtung eines Gebäudes an der Schafhofscheuer ins Auge gefasst. Im Jahre 1895 wurden die Arbeiten ausgeführt und zusätzlich ein Schlauchtrockenturm errichtet.

 

Die Zeit der Weltkriege:

Vor Ausbruch des 1. Weltkrieges zählte die Rimparer Feuerwehr durchschnittlich 100 aktive Mitglieder, von denen 7 Männer dem Krieg zum Opfer fielen.

Im 40. Gründungsjahr leisteten 96 freiwilligen Feuerwehrdienst, davon: 7 selbstständige Landwirte, 1 landwirtschaftlicher Gehilfe, 12 selbstständige Gewerbetreibende, 61 Handwerksgehilfen, 3 gemischte Betriebe, 3 Fabrikarbeiter, 7 Tagarbeiter und 2 Beamte oder im öffentlichen Dienst Angestellte. Dazu bestand noch eine Pflicht Feuerwehr mit 400 Mann. Es wurde im Jahr je 5 Übungen der Freiwilligen und der Pflichtfeuerwehr abgehalten.

Ein Pressebericht vom 8. Juni 1926, der hier wörtlich wiedergegeben wird, beschreibt das Leben der Feuerwehr in dieser Zeit:

 

„Auf ein 40jähriges Bestehen konnten an den Pfingstfeiertagen die hiesige Freiwillige Feuerwehr zurückblicken. Ein Fackelzug mit Zapfenstreich leitete am Samstag das schöne Fest ein. Anschließend fand im Gasthaus Zum Lamm ein Kommersabend statt, wobei den alten Kameraden, unter denen sich noch sechs Gründungsmitglieder befanden, Ehrungen zuteilwurden. Am Sonntag früh erging ein musikalischer Weckruf. Die ortsansässigen Vereine begleiteten mit Fahne den Jubelverein zum Festgottesdienst. Dechant Heeger verstand es, mit zündenden Worten eine Brücke vom Pfingstfest zum Jubelfest der Feuerwehr zu schlagen. Seine Aufforderung, das heilige Feuer des Glaubens zu schüren, jedoch dem Feuer des Unglaubens und der Feindschaft mutig entgegenzutreten, hinterließ in den Zuhörern bleibenden Eindruck.

Während des Mittags konnte eine große Anzahl auswärtiger Festgäste mit Musik empfangen werden. Ein Festzug durchzog die fahnengeschmückten Straßen und endete im Gasthaus Zum Lamm. Der erste Kommandant Zürrlein begrüße die Fest- und Ehrengäste, bewillkommnete den Bezirksverteter Kar von Zell, welcher mit beredter Zunge die Festansprache hielt und die Glückwünsche des Bezirksamtes und der Regierung überbrachte. Von den übrigen Rednern ist Stühler von Oberpleichfeld zu erwähnen, der in musterhafter Weise begeisterte Worte den Anwesenden zurufen konnte. Seine Rede fußte auf dem Wahlspruch der hiesigen Wehr: „Gott zu Ehr, dem Nächsten zur Wehr!“.

Die Kapellen Rüthel-Bausenwein sowie die beiden hiesigen Gesangsvereine trugen zur erhöhten Feststimmung bei. Der Himmel hatte trotz seines Gesichtes ein Einsehen und ließ das Fest angenehm verlaufen. Ein musikalischer Familienabend beschloss die denkwürdige Feier. Den Abschluss der dreitägigen Festlichkeiten bildete gestern Morgen ein Seelengottesdient für die verstorbenen Kameraden.

 

1929 wurde in Rimpar die erste Motorspritze angeschafft. In der Versammlung am 1. Mai 1929 wurde

bekanntgegeben, dass die Gemeinde für die neue Motorspritze und für 300 m neue Schläuche insgesamt 5.727 Mark bewilligt hat. Dies war nicht nur das erste motorbetriebene Löschgerät in Rimpar, sondern auch eines der ersten im gesamten Landkreis.

 

Im Jahre 1938 verlor die Freiwillige Feuerwehr durch Eingliederungsersuchen ihren Status und ihre Selbstständigkeit. Die Feuerwehr wurde der Polizei unterstellt. Mit Beginn des zweiten Weltkrieges wurden immer mehr Feuerwehrmänner zum Kriegsdienst herangezogen, sodass zur Sicherstellung des Brandschutzes im zunehmenden Maße Jugendliche und Frauen für den Dienst bei der Feuerwehr verpflichtet wurden. Im zweiten Weltkrieg verlor die Freiwillige Feuerwehr Rimpar 12 ihrer Kameraden.

 

Der Wiederaufbau:

Die erste Handlung nach den Wirren des schrecklichsten Krieges aller Zeiten war der Wiederaufbau und die Verbesserung der Ausstattung. Im Jahre 1948 genügte diese Motorspritze nicht mehr den gestiegenen Anforderungen der Wehr. Eine neue Motorspritze wurde beschafft. Hierzu sammelten die Feuerwehrkammeraden 1.500 DM und übergaben diesen Betrag dem Bürgermeister. Am 18. Mai 1953 konnte nach langer Zeit erstmals wieder ein Gründungsfest gefeiert werden. Nachdem 1957 eine weitere Feuerlöschpumpe mit Zubehör angeschafft wurde, konnte am 8. November 1964 das erste Löschfahrzeug in Dienst gestellt werden. Dieses Fahrzeug mit der Bezeichnung LF 8 (Löschfahrzeug mit einen Pumpenleistung von 800 L/pro Minute), ein Opel Blitz, leistete der Rimparer Wehr lange Jahre treue Dienste. Zur Steigerung des Einsatzwertes wurde das Fahrzeug 10 Jahre später durch eine neue Anhängeleiter AL 18 (Leiterlänge 18 m) ergänzt.

 

Die Entwicklung in den Jahren 1980 - 2005:

Das Aufgabengebiet der Feuerwehr hat sich in den letzten Jahrzehnten grundlegend geändert. War bis in die 70iger Jahre der Brandschutz noch eine Hauptaufgabe der Wehren, so verlagerte sich der Schwerpunkt der Aufgaben mit dem technischen Fortschritt und der zunehmenden Industrialisierung der Gesellschaft. Technische Hilfeleistung und Umweltschutz heißen die Schlagworte der Zeit. Der Einsatzschwerpunkt der 80iger Jahre liegt ohne Zweifel im Bereich des Straßenverkehrs. Zu Verkehrsunfällen aller Art wird unsere Wehr immer wieder gerufen. Um den Ansprüchen gerecht sein zu können, muss eine Feuerwehr auf dem technischen Stand der Zeit sein. In dieser Voraussicht wurde 1980 die Ausrüstung der Rimparer Feuerwehr erweitert. Die Gemeinde beschaffte ein neues Löschgruppenfahrzeug LF 16. Dieses Fahrzeug hat neben der Ausrüstung zur Brandbekämpfung eine Zusatzbeladung zur Durchführung von Technischen Hilfeleistungen. Hierzu gehörten unter anderem ein hydraulischer Rettungssatz mit Schere und Spreizer sowie ein tragbarer Stromerzeuger. Dieses Fahrzeug wurde am 30. August 1980 in Dienst gestellt. Zum 120 jährigen Gründungsfest wurde dieses Fahrzeug nach 26 Jahren durch ein neues Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF 20) ersetzt. Da ein Teil der Autobahn A7 im Gemeindebereich der Gemeinde Rimpar liegt, wurde mit Inbetriebnahme des LF 16 der Rimparer Feuerwehr ein Autobahnabschnitt der A7 als Einsatzgebiet zugeteilt. 1991 wurde das Löschgruppenfahrzeug LF 8 Opel Blitz aus dem Jahre 1964 durch ein LF 8/6 mit technischen Hilfeleistungssatz sowie Allrad und 9,5 t Gesamtgewicht ersetzt.

Aber wem nützt das beste Gerät und beste Ausstattung, wenn es keinen gibt, der es bedienen oder einsetzen kann? Auch die Kameraden mussten und müssen sich hinsichtlich der Ausbildung der Entwicklung im Feuerwehrwesen anpassen. So gelang es bereits 1972, acht Feuerwehrmänner an der Staatlichen Feuerwehrschule zu Atemschutzgeräteträgern ausbilden zu lassen. Im Laufe der Jahre wurde der Ausbildungsstand der Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Rimpar durch eigene Ausbildungsveranstaltungen, Übungen, zahlreichen Besuch von Lehrgängen wie Maschinisten Ausbildung, Gruppenführer, Gerätewart, Kommandanten, Technische Hilfeleistung an der Staatlichen Feuerwehrschule und durch die Teilnahme Standortausbildung des Landkreise stets erweitert und vertieft.

 

Mit Anschaffung der des Löschgruppenfahrzeuges LF 16 im Jahr 1980 war klar, dass die Räumlichkeiten der Feuerwehr im Feuerwehrgerätehaus in der Schäfereistraße den Anforderungen der Zeit nicht mehr genügten. So stand für drei Fahrzeuge (ein LF8, ein LF16 und Mehrzweckfahrzeug) nur eine Ausfahrt zur Verfügung. Die gesamte Einsatzkleidung musste von den Feuerwehrleuten zu Hause gelagert werden, da im Gerätehaus kein Platz für Spinde oder ähnliches war, zudem waren die Räume zu feucht für die Kleidung. Für immerhin an die 80 Feuerwehrmänner stand nur ein Aufenthalts- Schulungsraum von ca. 20 qm zur Verfügung. Der im neuen Fahrzeug vorhandene Wassertank musste im Winter über eine zusätzliche Tankheizung beheizt werden, damit das Wasser nicht einfror. Für die Pflege der Atemschutzgeräte und das Desinfizieren der Atemschutzmasken gab es keine Möglichkeiten. Für diese Arbeiten musste eigens in die Atemschutzwerkstatt nach Rottendorf gefahren werden.

Aus all diesen Gründen beschloss die Gemeinde, den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses so schnell

wie möglich voranzutreiben. Im Jahre 1982 wurde der Plan gefasst, im „Ochsengarten“, dem damaligen Bauhof, direkt neben dem alten Feuerwehrhaus ein Neues zu errichten. Dieser Plan wurde aber wieder fallengelassen, als die Gemeinde ein Grundstück, das direkt an den gemeindlichen Bauhof in der Kettelerstraße angrenzt, erwarb. Für dieses Objekt wurden schließlich Pläne erstellt und so konnte im Jahre 1988 der Grundstein für das neue Rimparer Feuerwehrgerätehaus gelegt werden. Nach nur einem Jahr Bauzeit konnten im Mai 1989 die neuen Räume feierlich eingeweiht werden. Es entstand ein Feuerwehrhaus mit drei Ausfahrten, einer Waschhalle sowie Schulungs- und Sozialräumen. Viele Feuerwehrleute leisteten ihren ehrenamtlichen Beitrag zum gelingen des neuen Heimes, insgesamt wurden im Jahr des Gerätehausbaus 6.838 Stunden Feuerwehrdienst geleistet.

 

Bei den Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr wurden 1994 erstmals in der Jugendgruppe weibliche Feuerwehranwärter aufgenommen. Im Jahr 1997 wurde ein gebrauchter VW-Bus als Mehrzweckfahrzeug Rimpar 11/1 angeschafft. Das Fahrzeug wurde in Eigenleistung vom Zivilfahrzeug zum Feuerwehrfahrzeug umgerüstet und war bis Mai 2006 mit über 200.000 km als First Responder Fahrzeug eingesetzt.

 

Ab 1999 befasste sich die Freiwillige Feuerwehr Rimpar mit dem Gedanken eine First Responder Gruppe aufzubauen. Hierzu war neben ausgebildeten Helfern auch eine umfangreiche zusätzliche Ausrüstung notwendig. Die damals günstige Haushaltslage der Gemeinde und vor allem die großzügigen Spenden einiger Firmen boten der Wehr die Möglichkeit, ihre Pläne in die Wirklichkeit umzusetzen. Ab dem 1.11.2001 wurde der First Responder Dienst in Rimpar offiziell in die Alarmierung der Rettungsleitstelle aufgenommen.

Im August 2002 wurde der Osten Deutschland von einer Hochwasserkatastrophe heimgesucht. Viele Helfer aus allen Bundesländern waren nötig, die örtlichen Einsatzkräfte bei der Bewältigung des sogenannten Jahrhunderthochwassers zu unterstützen. Auch Rimparer Feuerwehrmänner waren sofort bereit, bei einem kurzfristig zusammengestellten Einsatzkommando der Feuerwehren Unterfrankens mitzuwirken. Von 16.08 bis 18.08.2002 leisteten die Kameraden in Dessau wertvolle Dienste. Für ihren Einsatz erhielten die Rimparer Wehrleute eine offizielle Ehrung.

 

Die Entwicklung in den letzten Jahren:

Ein wichtiger Punkt in den letzten eineinhalb Jahrzehnten war eine Qualifizierte Ausbildung der Feuerwehreinsatztruppe wie auch der Bevölkerung durch Brandschutzunterweisungen.

 

Im Jahr 2005 legten 25 Teilnehmer die Truppmann-Ausbildung mit Erster Hilfe erfolgreich ab, und in den Folgejahren ebenso die Truppführer-Ausbildung. Bei den Feuerwehranwärtern läuft derzeit die modulare Truppmann-Ausbildung. Ebenfalls wurde in der Rimparer Wehr als erster Feuerwehr im Landkreis 2005 ein mit 13 Teilnehmenden ein Lehrgang zur Absturzsicherung durchgeführt. Das weiteren fanden auch Schulungen und Ausbildungen der Kettensäge-Module, Fahrsicherheitstraining, Messtechnik, Funk mit Umstellung auf Digitalfunk und Notfalltraining der Atemschutzgeräteträger statt, um nur einige zu nennen. Hierzu gehört auch die Brandschutzerziehung in den Kindergärten und der Grundschule.

 

Die Atemschutzgeräteträger-Ausbildung, die 1972 mit 8 Mann begann, ist derzeit zu einem wichtigen Bestandteil der Ausbildung geworden. Da Atemschutz in fast allen Bereichen des Feuerwehreinsatzes benötigt wird, ist die Feuerwehr Rimpar mit 30 Atemschutzgeräteträgern in derzeit gut aufgestellt.

 

Die freiwillige Tätigkeit der First Responder Gruppe mit ihren ca. 15 Einsatzkräften hat in den letzten Jahren für die Bevölkerung von Rimpar und Maidbronn einen wichtigen Bestandteil dargestellt. Von noch ca. 100 Einsätzen im Jahr 2002 stieg die Zahl auf weit über 200 Einsätze im Jahr 2015. Im Jahr 2005 und 2015 konnte für die First Responder Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr dank einiger großzügiger Spenden ortsansässiger Firmen je ein Defibrillator angeschafft, und auch schon erfolgreich eingesetzt werden. Das Rimparer First Responder Team hat mit die höchsten Einsatzzahlen für ein reines Feuerwehrteam im Landkreis Würzburg.

 

Auch die Ausrüstung wurde in den letzten Jahren ergänzt. So wurde zum 120 jährigen Gründungsfest 2006 ein Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF 20) angeschafft, und ein Mehrzweckfahrzeug (MZF) übergeben.

 

Die erste halbautomatische Schlauchpflegeanlage der Firma Hafenrichter im Landkreis konnte 2009 in Betrieb genommen werden, was die funktionsuntüchtige Schrägtrocknung ersetzte. Derzeit werden hiermit alle Schläuche von Rimpar, Maidbronn und Gramschatz gewaschen und geprüft.

 

Im Jahr 2014 erfolge die Übergabe eines Gerätewagen Logistik (GW-L1) nach Norm mit Staffelbesatzung und 8,5 t Gesamtgewicht als Ersatz für das Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF). Die Ausrüstung kann so bei Bedarf auf Rollwägen wie den „Rollwagen-Pumpe“, „Rollwagen B-Schlauch“, „Rollwagen Wasserschaden“ und „Rollwagen Gefahrgut“ im Gerätewagen mitgeführt werden. Im Jahr 2004 wurde ein Mehrgasmessgerät und 2012 eine Wärmebildkamera der Firma Dräger beschafft. Im letzten Jahr konnten die Digitalfunkgeräte beschafft und eingebaut werden. Neben den Fahrzeugfunkgeräten sind dies auch zwei Handfunkgeräte in Atex (EX Schutz) Ausführung. Der Digitalfunk mit der Integrierten Leitstelle wurde am Faschingsdienstag 09. Februar 2016 im Betrieb genommen.

 

Einsätze im letzten Berichtsjahr 2015:

Gesamt 315, davon 15 Brandeinsätze, 44 technische Hilfeleistung und 231 First Responder Einsätze. Im Jubiläumsjahr 2016 zählt die Freiwillige Feuerwehr Rimpar 72 aktive Feuerwehrmänner und Frauen davon 12 Feuerwehranwärter.

 

Für die alle Feuerwehrfrauen, Feuerwehrmänner oder Feuerwehranwärter die ihren ehrenamtlichen Dienst für alle Bürgerinnen und Bürger Rimpars leisten gilt auch heute noch der Wahlspruch der Rimparer Feuerwehr, den sich die Gründer in die Gründungsurkunde geschrieben haben:

 

„GOTT ZUR EHR, DEM NÄCHSTEN ZUR WEHR!“

 

 

Die 1. Kommandanten der FF Rimpar

  • 10. Oktober1886 - 02. Januar 1887 | Hermann Sauer
  • 02. Januar 1887 - 12. Mai 1889 | Michael Schneider
  • 12. Mai 1889 - 09. März 1891 | Valentin Heid
  • 09. März 1891 - 03. Januar 1897 | Georg Fuchs
  • 03. Januar 1897 - 17. August 1902 | Anton Brand
  • 17. August 1902 - 25. Dezember 1903 | Andreas Wagenbrenner
  • 25. Dezember 1903 - 24. Januar 1926 | Georg Josef Baumeister
  • 24. Januar 1926 - 26. Januar 1947 | Franz Zürrlein
  • 26. Januar 1947 - 12. Juni 1958 | Donat Löhr
  • 12. Juni 1958 - 10. Januar 1978 | Kornel Zürrlein
  • 10. Januar 1978 - 08. Oktober 1984 | Walter Börtlein
  • 08. Oktober 1984 - 01. April 2002 | Rainer Ackermann
  • 01.April 2002 - 22. Juni 2003 | Herbert Wedrich
  • seit dem 18. Juli 2003 | Theo Eschenbacher

 

Die 2. Kommandanten der FF Rimpar

  • 10. Oktober 1886 - 02. Januar 1887 | Michael Schneider
  • 02. Januar 1887 - 05. August 1888 | Joh. Ludwig Grömling
  • 05. August 1888 - 10. Januar 1892 | Kilian G. Wagenbrenner
  • 24. Januar 1926 - 26. Januar 1947 | Adolf Schömig
  • 02. Februar 1947 - 29. Januar 1950 | Sebastian Walter
  • 29. Januar 1950 - 13. Januar 1957 | Ignaz Rockenmeyer
  • 13. Januar 1957 - 12. Januar 1958 | Kornel Zürrlein
  • 12. Januar 1958 - 30. Dezember 1967 | Ernst Kempf
  • 30. Dezember 1967 - 10. Januar 1978 | Josef Baumeister
  • 10. Januar 1978 - 09. November 1984 | Rainer Ackermann
  • 09. November 1984 - 19. Januar 1996 | Ludwig Keidel
  • 19. Januar 1996 - 01. April 2002 | Franz Wahler
  • 01. April 2002 - 12. Januar 2006 | Florian Müller
  • 13. Januar 2006 - 13. Januar 2012 | Michael Reitzenstein
  • seit dem 14. Januar 2012 | Markus Fleder

 

Die 1. Vorstände des FF Rimpar e.V.

  • 10. Januar 1892 - 29. Januar 1893 | Joh. Kilian Baumeister
  • 29. Januar 1893 - 03. Januar 1897 | Clemens Baumeister
  • 03. Januar 1897 - 30. Dezember 1900 | Joh. A. Wagenbrenner
  • 30. Dezember 1900 - 17. August 1902 | Georg Fuchs
  • 17. August 1902 - 24. Januar 1926 | Eduard Grömling
  • 24. Januar 1926 - 28. Januar 1934 | Georg Josef Baumeister
  • 28. Januar 1934 - 26. Januar 1947 | Franz Zürrlein
  • 26. Januar 1947 - 12. Januar 1958 | Donat Löhr
  • 12. Januar 1958 - Mai 1973 | Richard Keilholz
  • Mai 1973 - 20.Februar 1978 | Ludwig Warmuth
  • 08. April 1978 - 21. Januar 1983 | Kornel Zürrlein
  • 21. Januar 1983 - 13. Januar 1989 | Josef Baumeister
  • 13. Januar 1989 - 07. Oktober 1994 | Heinz Keß
  • 07. Oktober 1994 - 08. Februar 2001 | Alfred Reith
  • 09. Februar 2001 - 22. Juni 2003 | Herbert Wedrich
  • 18. Juli 2003 - 13. Januar 2012 | Robert Neubert
  • 13. Januar 2012 - 11. Januar 2013 | Amt nicht besetzt
  • seit 11. Januar 2013 | Mario Grömling

 

Die 2. Vorstände des FF Rimpar e.V.

Ein 2. Vorstand wurde in unserer Feuerwehr erstmals ab 10.01.1978 erwähnt. Bis dahin ist in den Protokollbüchern kein stellv. Vorstand verzeichnet.

  • 10. Januar 1978 - 21. Januar 1983 | Hermann Keidel
  • 21. Januar 1983 - 13. Januar 1989 | Armin Scheiner
  • 13. Januar 1989 - 16. April 1999 | Alfred Grömling
  • 16. April 1999 - 08. Februar 2001 | Herbert Wedrich
  • 09. Februar 2001 - 08. März 2002 | Florian Müller
  • 08. März 2002 - 11. Januar 2008 | Christian Hart
  • 11. Januar 2008 - 11. Januar 2013 | Mario Grömling
  • seit 11. Januar 2013 | Monika Brinkmann

 

Schriftführer des FF Rimpar e.V.

  • 10. Oktober 1886 - 05. August 1888 | Johann Emmerling
  • 05. August 1888 - 24. Juli 1898 | Kaspar Holz
  • 24. Juli 1898 - 05. Oktober 1902 | Abraham Schwab
  • 05. Oktober 1902 - 24. Januar 1926 | Andreas Pfeuffer
  • 24. Januar 1926 - 18. Februar 1934 | Adam Will
  • 18. Februar 1934 - 26. Januar 1947 | Adolf Schömig
  • 26. Januar 1947 - 09. Januar 1949 | Matthäus Schleißinger
  • 09. Januar 1949 - 07. Januar 1967 | Franz Zürrlein
  • 07. Januar 1967 - 30. Dezember 1967 | Georg Kraus
  • 30. Dezember 1967 - 13. Dezember 1974 | Norbert Keidel
  • 13. Dezember 1974 - 19. Januar 1979 | Norbert Göpfert
  • 19. Januar 1979 - 13. Januar 1989 | Otwin Hack
  • 13. Januar 1989 - 07. Oktober 1994 | Karlheinz Schömig
  • 07. Oktober 1994 - 16. April 1999 | Mario Grömling
  • 16.April 1999 - 16 Januar 2004 | Frank Lange
  • 16. Januar 2004 - 11. Januar 2008 | Mario Grömling
  • seit 11. Januar 2008 | Karlheinz Schömig

 

Kassier des FF Rimpar e.V.

  • 10. Oktober 1886 - 11. Dezember 1887 | Valentin Heinrich
  • 11. Dezember 1887 - 26. Mai 1890 | Johann Fischer
  • 26. Mai 1890 - 24. Juli 1898 | Joh. A. Wagenbrenner
  • 24. Juli 1898 - 25. August 1907 | Anton Franz
  • 25. August 1907 - 26. Januar 1947 | Franz Benkert
  • 26. Januar 1947 - 15. Januar 1955 | Josef Sendelbach
  • 15. Januar 1955 - 01. Februar 1959 | Kornel Zürrlein
  • 01. Februar 1959 -.19. Januar 1979 | Edmund Kuhn
  • 19. Januar 1979 - 21. Januar 1983 | Kornel Zürrlein
  • 21. Januar 1983 - 24. Januar 1986 | Karl Bayer
  • 24. Januar 1986 - 1997 | Helgo Holstein
  • seit 1997 | Stefan Büttner

 

 


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